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  • Goldwespen gehören wegen ihrer metallisch glänzenden/irisierenden Pracht wohl zu den auffälligsten Hymenopteren. Zu bestimmen sind sie aber nicht so leicht?
    Das Foto gelang heute im Elbtal bei Meißen.

  • Wunderschönes Nest einer Sceliphron sp. Im Inneren einer Dachfensterzarge, die Tiere sind vmtl. durch den Ablaufschlitz für Kondenswasser eingedrungen. Hier ist es immer Trocken und gut isoliert. Die Tiere haben hauptsächlich Raupen eingetragen.
    Die Töpfe sind etwa 3-4cm lang.

  • Gestern waren wir etwas in den Bergen wandern. Heute tut zwar alles weh aber immerhin habe ich ein paar Bilder mitbringen können. Oben auf dem Berg sah es so aus:



    Nachdem ich vor Kurzem einen Segelfalter mit einem Schwalbenschwanz verwechselt hatte, kann ich nun doch noch einen Schwalbenschwanz nachreichen, der am Gipfel bei recht starkem Wind unterwegs war. Er tat mir jedoch den Gefallen und setzte sich für ein Bild ins Gras:



    Weiter unten im Wald setzte sich ein anderer Schmetterling auf meine Hand. Ihm ging es wohl um den salzhaltigen Schweiß. Man sieht den ausgefahrenen Rüssel:



    Es waren recht viele Formica s.str. Gynen zu sehen. Alat als auch dealat. Aufgrund der vielen Nesthügel im Wald mit teils nur ein paar Meter Abstand vermute ich auf Formica polyctena. Meine Tochter drehte an einer sonnigen Stelle einen Stein um und entdeckte darunter vier dealate Formica s.str. Gynen. Wäre es eine andere Art gewesen würde ich auf Pleometrose tippen. In diesem Fall weiß ich allerdings nicht wie ich dieses Verhalten einordnen soll.
    Im Jahr zuvor konnte ich auf dieser Strecke (31.05.2018) auch drei Manica rubida Gynen finden. Auch dieses Mal habe ich drei Gynen gefunden und hoffe, dass mir die Gründung dieses Mal gelingt. Letztes Mal hatten alle drei Gynen recht große Larven, die vermutlich kurz vor der Verpuppung standen, und sind dann gestorben...

  • bei unserem Ausflug am Wochenende sind wir auch auf den Ameisen-Antichrist gestoßen.
    Natürlich ein Scherz und etwas übertrieben aber viele Bläulingsarten leben während des Raupenstadiums in Ameisennestern und verzehren dort z.B. die Ameisenbrut. Wieder andere nehmen an der Trophalaxis teil.
    In diesem Fall scheint es sich wohl um einen Eros-Bläuling "Polyommatus eros" zu handeln.



    Außerdem hatten wir das Vergnügen einen Hirschkäfer zu sehen, wenn auch leider nur tot.
    Das Männchen hatte ein eher kleines Geweih und wie es scheint hängen hinten noch die Geschlechtsorgane heraus. Eventuell vor Kurzem kopuliert?

  • ...wenn sich drei streiten freut sich der Kameramann ;)



    Hier sieht man schön, dass so ein Nesthügel mal seinen Ursprung an einem Baumstumpf hatte.



    Morgen oder im Lauf der Woche folgen noch Bilder von Nicht-Ameisen, die wir am Wochenende beobachten konnten :)
  • In meinen Proben aus Ecuador habe ich diese komische Ameise gefunden. Zuerst wusste ich nicht so recht, wie ich sie einordnen soll - bis mir aufgefallen ist, dass sie männliche Genitalien hat! Außerdem ist der Scapus ist stark verkürzt und die Mandibeln reduziert. Es handelt sich tatsächlich um ein permanent flügelloses (ergatoid) Männchen von Hypoponera. Solche Männchen kennt man tatsächlich nur bei Cardiocondyla, Technomyrmex und Hypoponera.



    Grüße, Phil