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  • Eine der letzten Aufnahmen der Ponera sp. "Panama": Nach dem Königinnenmord verbleiben drei Arbeiterinnen. Die Arbeiterinnen müssen sich nun leider wieder mit einer Behausung aus Plastik zufrieden geben. Mehr Konsequenzen drohen ihnen nicht. Wird eine der Arbeiterinnen anfangen unbefruchtete Eier zu legen?

  • Die Polyrhachis schistacea Arbeiterin ist unterwegs und erkundet die Arena. Dabei erklimmt sie in eine Ranke, die versucht aus dem Formicarium zu wachsen. Morgens schaue ich in meinem Ameisenzimmer zuerst auf den Fußboden: Huscht da was? Kommen mir die Odontomachus erythrocephalus vielleicht schon entgegen? Wenn nein, dann folgt die Ausbruchskontrolle: Wächst was aus den Formicarien und bildet Brücken in die Freiheit, selbst für nicht Scheibenläufer?

  • Die Kolonie jener großen und für mich hochinteressanten, noch unbestimmten Cataglyphis-Art, die ich aus Marokko mitbrachte, versorgte ich in Marokko mit Geschlechtstierbrut aus verschiedenen Kolonien der Art. Die Geschlechtstiere schlüpften und versuchten nach wenigen Tagen, im Terrarium ihr Hochzeitsflugverhalten auszuleben. Natürlich ging das nicht sehr gut und zudem brachte es die Arbeiterinnen der Kolonie in ziemliche Konfusion. Jeden Tag das Durcheinander, das die Geschlechtstiere veranstalteten...
    So habe ich die Männchen und Vollweibchen in ein anderes Becken verfrachtet und an einen sonnigen Platz gestellt.
    Kopulationen gelingen manchmal bei den Cataglyphis auch in der Haltung, das konnten wir schon bei mehreren Arten der Gattung feststellen. Trotzdem, nicht immer sind die Begattungen nachhaltig und sicher sind sie es nicht so, wie sie es im Freiland wären. Dort wechseln Jungköniginnen vieler Arten von einen Balzplatz der Männchen per Flug oder Lauf zum nächsten, lassen sich so von etlichen Männchen begatten.
    Diese Möglichkeit haben sie hier nicht. Jedoch, die Männchen und Weibchen stammen aus mindestens acht verschiedenen Kolonien, Inzucht dürfte keine Rolle spielen.



    Einige der Weibchen haben sich bereits entflügelt. Ich werde sie bald separieren und dann in den nächsten Wochen sehen, ob sie in der Lage sind, zu gründen. Es werden nur wenige hinbekommen...
    Das ist ein Versuch. Es geht hier nicht darum, kaufmännische Interessen zu verwirklichen. Abgeben werde ich solche Tiere eventuell später, wenn ich absolut sicher bin, dass sie Arbeiterinnen aus eigener Kraft und als eigenen Nachwuchs aufziehen.

    LG, Frank.
  • Heute habe ich eine Nacht in einer abgelegenen Waldhütte verbracht (West Ecuador). Sie war übersäht mit Nestern von dieser spannenden, kleinen Wespe. Einige der Nester waren genau auf kopfhöhe angebracht, aber die Tiere waren total ruhig und fühlten sich nicht gestört.


    Grüße, Phil
  • Eine unbegattete Camponotus sericeus Gyne lebt seit einiger Zeit separiert bei mir, allerdings sind alle Versuche sie mit Männchen zu verpaaren nicht gelungen. Nach einiger Zeit hat sie sich ihre Flügel ausgerissen.

  • Fütterung bei den Liometopum microcephalum.



    Würde ich die Kolonie nicht so stiefmütterlich behandeln und besser pflegen und füttern, hätten diese Ameisen mich bereits überrannt, es wären tausende mehr. So schätze ich, dass die Kolonie zur Zeit aus zwei bis drei Tausend Tieren besteht. Alles Winzlinge, die Ameisen ziehen lieber viel kleine Arbeiterinnen auf als weniger große.

    Einige nervige Ausbrüche haben wir schon hinter uns, jedes Mal verlor die Kolonie dabei hunderte oder mehr Arbeiterinnen, die dann den Kampf gegen meinen Staubsauger verloren.
    Jetzt lebt die Kolonie in einer Plastikbox, sie nisten einigermaßen artgemäß in einem morschen Eichenast. Talkum auf Plastik ist selbst gegen die Kletterkünste dieser Baumameise effektiv- seit der letzten Umsiedlung ist Ruhe und die Tier bleiben brav in ihrem Refugium.

    LG, Frank.