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  • Schöne Grüße aus Ecuador! Nach vier Tagen Stromausfall und Internetproblemen kann ich endlich mal kurz berichten. Gestern habe ich die seltsamen Protalaridris armata in einer Streuschichtprobe gefunden! Ursprünglich dachte ich, dass sie hier nicht vorkommen, da sie eher aus dem Gebirge bekannt sind.
    Gesammelt wurden sie in Höhen von 680m bis 2400m, und mein Fund hat damit einen neuen "Tiefrekord" von 540 m aufgestellt ;)





    Grüße, Phil
  • Gar nicht so einfach, im südlichen Ägypten Ameisen zu finden. Es ist heiß und sehr trocken, zu trocken anscheinend sogar für die Ameisen, die gemeinhin als Wüstenameisen gelten. Wir fanden bisher Ameisen der Gattung Cataglyphis nur an Stellen, die ab und zu bewässert werden.
    Auch dann nur wenige Kolonien.



    Verbreiteter und auch mitten in der wüstenhaften Umgebung kommen verschiedene Roßameisen vor. Sie sind eigentlich die wahren Wüstenameisen.
    Schöner, lebhafter und auffälliger sind aber natürlich (...für mich zumindest) die Ameisen der Gattung Cataglyphis.

    LG, Frank.
  • Hier kämpft sich eine Polyergus rufescens Arbeiterin sich im Naturschutzgebiet "Griesheimer Düne" an einer Sanddüne empor. Ich habe das Glück nicht weit weg von den tollen Tieren zu leben. Das Foto wurde im August diesen Jahres aufgenommen, und erweckt Sehnsucht auf den nächsten Sommer 8)



    Grüße, Phil
  • Ein kleiner, weißer Springschwanz. Diese Tiere haben eine beachtliche Population in einigen meiner Terrarien aufgebaut. Ich weiß dabei nicht, ob es sich um eine tropische oder heimische Art handelt, ich vermute allerdings letzteres.
    Mit bloßen Auge sind sie nur als winzige, weißliche Tierchen auszumachen. Mit hoher Vergrößerung entpuppt sich eine richtige Schönheit, zum Beispiel durch die weiß-blau glänzenden Schuppen.


    Grüße, Phil
  • Ich bin immer noch nicht mit den Ameisenproben fertig, die ich in Ecuador im April und Juni gesammelt habe. Fast jeden Tag bin ich damit beschäftigt, gefundene Ameisen zu präparieren und zu bestimmen.
    Immer mal wieder entdeckt man etwas neues, spannendes. Heute war eine coole Pseudomyrmex dabei, P. godmani. Diese Art habe ich von einem Baumstamm gesammelt, und sie sah aufgrund ihres gedrungenen Körperbaus eher einer Camponotus ähnlich. Es handelt sich wahrscheinlich um einen Erstnachweis für Ecuador!





    Danke an den Pseudomyrmex-Experten Phil Ward für die Bestätigung der Bestimmung.

    Grüße, Phil
  • Die Eifel oberhalb des Laacher Sees, Blick über landwirtschaftlich genutzte Flächen auf die Berge der Eifel.
    Aufgenommen an einem späten Novembernachmittag gegen 17.30 Uhr, bei Temperaturen knapp unter 20 Grad. Sehr angenehme Bedingungen zum Wandern, auch wenn es jetzt, im eigentlichen Winterhalbjahr, schon früh am Vorabend dunkel wird.



    Es gibt hier einen etwa 7,5 Kilometer langen Weg, mit moderaten Steigungen und Abstiegen, den wir seit dem Sommer an fast jedem Abend entlang schlurfen. Es ist schön, dabei den Wechsel der Jahreszeiten und den Wandel der Natur zu erleben.
    Wobei wir bis jetzt noch keine wirklich winterlichen Bedingungen erlebt haben in diesem Herbst und Frühwinter.
    Das ist ungewöhnlich und auch etwas beängstigend, es ist in diesem Augenblicken aber auch sehr schön.

    LG, Frank.