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Vorherige Beiträge 553

  • Hey Phillip,

    ich bin nur einmal über eine Arbeiterin gestolpert, und habe sonst leider keine weiteren Beobachtungen gemacht. Alles was man über die Art weiß sind anekdotische Beobachtungen von Jack Longino, der sich seit >20 Jahren mit Costa Ricas Ameisen beschäftigt.
    Er schrieb dazu im Antwiki, dass die Art wohl regelmäßig auf Bäumen angetroffen wird und manchmal größere Straßen ausbildet. Als Beutetiere fand er in einem Nest verschiedene Käfer und Wanzen.

    Sie sehen in der Tat den E. tuberculatum ähnlich, sind fast gleich groß und ähnlich gefärbt.

    Grüße, Phil
  • Was für eine hübsche Art, Phil! Wenn man nicht genau hinschaut könnte man im ersten Moment glatt denken, dass es sich um eine Ectatomma tuberculatum Arbeiterin handelt - aber es zählen ja auch beide zur selben Unterfamilie.

    Ist dir etwas über die Lebensweise dieser Art bekannt?

    LG, Phillip
  • Hi Leander,

    danke, finde ich auch. Ich habe die Gyne fast genau vor einem Jahr erhalten, sie gründete verhältnismäß leicht und legte im Verhältnis zu einer Ectomomyrmex Gyne und einer Odontoponera Gyne, die beide zeitgleich bei mir gründeten, schnell viele Eier und nahm auch Futter gut an, trug raus, was sie nicht mehr brauchte. Echt super. Heute ist die Kolonie schon recht groß und bewohnt ein von ihnen selbstgebautes Nest aus Erde und pflanzlichem Material unter Epyhyten, quasi an der Rückwandwand des Formicariums, mit vielen Tunneln, Kammern und Gängen.

    Gruß, Olaf
  • Hi Roger,

    ist ja interessant. Diese Spinnenart hälst du jetzt gemeinsam mit den Cephaltes atratus? Die Kolonie ist ja recht groß und sicherlich wird die Spinne keinen "Schaden" anrichten, wenn sie einzelne Ameisen verspeist. Im Blick sollte man es dennoch haben. Grundsätzlich finde ich die Idee Koloniegröße regulierende Tiere oder Pflanzen einzusetzen hervorragend.

    Ein toller Fund von Chris und E. Baumgarten.

    Gruß, Olaf
  • Wie friedlich die Tiere sind, hatte mir Frank auch erst kürzlich demonstrierst.
    Hier lief sie auch friedlich auf seiner Hand umher, mit mindestens soviel Neugierde wie Misstrauen ;)


    Grüße, Phil
  • Ooooch, das ist jetzt gemein, Holger... ^^ Aber vielleicht hast du ja recht, vielleicht hat die Ameise die "Beborstung", die Pubescens meines Handrückens anfangs irritiert. Aber sie untersuchte danach meine gesamte Hand und auch die Unterarme.
    Bilder von dieser nackten Ameise auf meinen behaarten Unterarmen erspare ich dem Publikum.

    Schüchtern jedenfalls war sie nicht:



    Sie schien aber erleichtert zu sein, als ich sie in das Terrarium zurück setzte.

    LG, Frank.
  • Moin Roger!

    Unglaubliches Bild! Ich staune wieder wie vor einer Woche, da zeigtest du bereits einige Bilder beim Treffen. Ich bin mal gespannt ob jemand Ahnung hat, was es sich damit auf hat.

    Gruß, Olaf