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  • Wenn kein anderer Raum zur Verfügung steht, kann man natürlich ein paar Vorkehrungen treffen. Formi auf den Boden stellen, da kann es schon mal ein paar Grad kühler sein, evtl noch ein feuchtes Tuch drüber hängen und schattig stellen. Wasser sollte natürlich üblicherweise genug vorhanden sein. Evtl auch immer leicht besprühen.

  • Wäre eine Möglichkeit, das einfach mal auszutesten und alternativ "etwas gesalzenes" anzubieten.

  • Laut Antmaps kommen zumindest in der Türkei noch Solenopsis latro und orbula vor. Vielleicht findet man bei denen etwas derartiges.

  • Da hast du schon recht Phillip und ich bin da mit dir auch einer Meinung. Die Praktiken, die dort angewendet werden, heiße ich auch nicht gut. Sicher mag die schiere Menge der eingesammelten Tiere schon verstörend wirken, das ist aber nicht nur ein Problem in der Ameisenhaltung. So sieht es leider in vielen Fällen der Tierhaltung aus. Egal ob es Ameisen sind, exotische Vögel oder Reptilien oder ob es sich um die Billigproduktion von Welpen handelt. Grundsätzlich ist daran der Verbraucher schuld,…

  • Das stimmt schon, zum einen muss man zwar zugeben, dass hier punktuell mal eine ganze Menge Gynen gesammelt wurden. Man darf aber auch dabei nicht übersehen, dass gerade in den wärmeren Ländern die Schwarmflüge noch weitaus massiver sind als hierzulande. Abgesehen davon ist das auch nicht das Gros der Leute, die dort eine derartige Sammelwut betreiben. Was man aber nebenbei einmal betrachten sollte, ist die großflächige Zerstörung von Lebensraum, die wohl nicht nur Ameisenhalter betrifft.

  • Wann welche Arten verfügbar sind, hängt auch großteils von den Schwarmzeiten dieser Arten ab. Während tropische Arten mitunter ganzjährig, bei geeigneten Bedingungen schwärmen, sind viele an gewisse Jahreszeiten gebunden. Kann auch mit Trocken- und Regenperioden zusammenhängen. In Folge dessen werden dann eben nur Gynen, kleine oder aber auch bereits größere Völker angeboten.

  • Ich geb meinen in letzter Zeit eher Ahornsirup. Der ist dünnflüssiger und kann somit besser aufgenommen werden. Ich füll den immer in Nadelflaschen ein, zur einfachen Dosierung. Sollteaber nach dem Öffnen kühl gelagert werden.

  • Bei einer Gründerkolonie liegt der Verdacht eher fern, dass es sich hierbei um Geschlechtstierbrut handeln könnte, wobei das in der Haltung schon mal aus der Reihe fallen kann. Möglicherweise wurde ein "Parasit" mit eingeschleppt. Vielleicht ein Käfer. Bläulingsraupen sehen soch etwas anders aus und sind mir bei Solenopsis eigentlich nciht bekannt.

  • Irgendwas scheint in der Tat nicht zu stimmen. Immerhin sollten sie ja gerade jetzt mit der Brut loslegen. Kann es sein, dass es ihnen einfach zu trocken ist? Myrmica mag es eher feucht und Schimmel stört sie überhaupt nicht.

  • Mit der Zeit bekommt man ein Auge dafür, was und wieviel sie brauchen. Das merkt man dann hauptsächlich daran, wie sie rangehen ud ob noch was übrig bleibt oder nicht. Meine bekomment inzwischen mitunter auch Hackfleisch, was sie dann auch restlos verarbeiten. Um die kargen Überbleibsel kmmern sich bei mir die Springschwänze. Im Vergleich zu Lasius niger finde ich aber, sind sie doch eher verhältnismäßig genügsam.

  • in toller Bericht. Irgendwie finde ich diese Art der Freilaufhaltung auch ganz interessant. Sie scheinen ja auch sehr standorttreu zu sein, wie man sieht. Wei groß wird das Volk voraussichtlich denn werden?

  • Messor barbarus

    trailandstreet - - Einzeilerfragen & Sonstiges

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    Bitteschön!

  • Ethik der Tierhaltung

    trailandstreet - - Thema des Monats

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    Nun so generell kann man das gar nicht sagen, denn wenn man ein wenig über das Habitat weiß, und auch auf welcher Seehöhe bzw Klimazone die Tiere vorkommen, hat man schon einen Großteil der Haltungsparameter. Natürlich gibt es auch nahrungsspezialisten, da haben sogar Wissenschaftler Schwerigkeiten, aber im Großen und Ganzen kann man zumindest sagen, in welchen Temperaturbereichen und bei welcher Feuchtigkeit man sie halten sollte. Meist existieren aber nur vage Angaben dazu und dann wird es man…

  • Ethik der Tierhaltung

    trailandstreet - - Thema des Monats

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    Man muss zum einen zugeben, es ist bei manchen Exoten nicht so ganz klar, wie diese gesammelt werden und bei anderen weiß man auch, dass diese schon in Massen schwärmen, die mit unseren Wegameisen vergleichbar sind. Bei bekannt stark polygynen Arten kann man wohl bei hoher Nachfrage auch davon ausgehen, dass mitunter auch Nester "geplündert" werden. Geht man mal davon aus, dass bereits eine vollständige Population an Nestern einer Art vorhanden ist. Nehmen wir dazu zB Lasius niger, die bei uns h…

  • Messor minor hesperius

    trailandstreet - - Ameisen

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    Zwar keine minor, aber meine waren auch mal klein und putzig.

  • Was das RG-Nest angeht, da wäre ich mir nicht sicher, ob sie das annehmen. Vielleicht finden sie ein hohles Holzstück besser, also sowas wie Bambus.

  • Schlechtes Licht ist immer so ein Problem, vor allem bei sich auch noch dazu bewegenden Objekten, da könnte es schon einen Qualitätsvorteil bringen. Für's Stacking braucht man aber ein statisches Objekt und Stativ sowieso, da spielt es keine Rolle, eher nur gering.

  • Ich hab ja schon einiges an Ausrüstung, aber das Stackingprogramm werd ich sicher mal testen.

  • 2. Abstimmung: Eusozial Kalender

    trailandstreet - - Informationen

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  • Irgendwie finde ich diese symbiotische Haltung sehr ansprechend. Die Ameisen sind sowieso mehr oder weniger an die Pflanze gebunden, können sich aber soweit frei bewegen und man kann sie sich direkt darauf beobachten. Toller Bericht und auch eine schöne Art