Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Die Gigantiops sind ja eigentlich keine Jäger größerer Insekten. Sie sind eher scheu, beobachtend und ziehen sich zurück, verstecken sich sogar, dann manchmal hinter einem Blatt o.ä. hervor schauend, wenn ihnen das Risiko groß erscheint, beim Kampf mit größeren, potentiellen Beutetieren verletzt zu werden. Aber sie sind clever und lernen schnell, wie mir scheint. Und wenn im Nest viele hungrige Larven nach Fleisch, Proteinen "schreien", gehen die Arbeiterinnen auch mal größere Risiken ein. Aber …

  • Das Bild des Tages

    Frank Mattheis - - Bilder von Ameisen

    Beitrag

    Bei unseren Hornissen wie auch bei den anderen beiden langzyklischen Wespenarten (Vespula) unserer Region machen sich nun die jungen Geschlechtstiere bereit für den Höhepunkt des Jahres. Hier drei junge Männchen und eine Arbeiterin an der Außenhülle des Nestes, kurz vor ihrem Abflug. Die Männchen sind bei diesen Wespen leicht an den sehr langen Fühlern erkennbar... forum.eusozial.de/gallery/inde…25d05428a422e758e3d7f3f38 LG, Frank.

  • Hallo Nils, mich freut das auch sehr. Und mich freut auch, dass du diesen Thread "gekapert" hast. Bitte schreib hier weiter über deine Gigantiops-Kolonie. LG, Frank.

  • Hallo Anna. Ich kann dir dazu leider nur sagen, was du überall über den Jahreszyklus dieser Art lesen kannst. ZB. hier : vespa-crabro.de/vespa-orientalis.htm. Wie wohl alle Hornissenarten hat auch Vespa oreintalis einen einjährigen Jahreszyklus, das heißt, der Wespenstaat geht im Herbst nach der Aufzucht der jungen Königinnen und Männchen zugrunde. Bei Vespa orientalis ist dieser Zeitpunkt wohl im November bis spätestens Dezember erreicht. Im warmen, subtropischen Dubai wird es wohl bis in dem D…

  • Die Arbeiterinnen jagen natürlich nur, wenn es hungrige Larven gibt. forum.eusozial.de/gallery/inde…25d05428a422e758e3d7f3f38 Von dem bereitgestellten Nest hat die Kolonie nur eine der Kammern bezogen. Noch genügt ihr diese eine Kammer, es stehen aber insgesamt vier relativ große Kammern zur Verfügung. Das Nest ist relativ trocken. Das ist offensichtlich gut so und scheint den Bedürfnissen der Gigantiops zu entsprechen. Zumindest sieht es so aus und dafür spricht auch, wie schnell die Ameisen se…

  • Das Bild des Tages

    Frank Mattheis - - Bilder von Ameisen

    Beitrag

    Formica (Serviformica) fusca mit einer Blattlauskolonie auf einer Schafgarbe. Die Pflanzensauger werden geschützt und betreut. Um diese wichtige und ergiebige Zuckerquelle zu schützen, werden sogar diese Serviformica aggressiv und drohen. forum.eusozial.de/gallery/inde…25d05428a422e758e3d7f3f38 LG, Frank.

  • Das Bild des Tages

    Frank Mattheis - - Bilder von Ameisen

    Beitrag

    Dieses hübsche Pelztier schlief auf einer trockenen Distel im Schtten eines Waldrandes, als ich vorbei kam. Manchmal werden Hummeln klamm und träge, verhungern sogar mangels Nektar. Diese Hummel schien aber fit zu sein, nach anfänglichen, hummeltypischen Protesten und Drohgebärden, Beinchenheben und Kiefernsperren, (die man bei den Hummeln aber nicht allzu ernst nehmen muss, sie sind absolut liebenswert und stechen äußerst selten) schlief die Hummel auf meiner Hand einfach weiter. Sie kuschelte …

  • Das Bild des Tages

    Frank Mattheis - - Bilder von Ameisen

    Beitrag

    An der Mosel gibt es verträumte, kilometerlange Wanderwege. Leider oft mit verdammt steilen Anstiegen. Ein, zweimal, naja, vielleicht auch dreimal musste ich inne halten, um nach Luft zu schnappen. Oben angekommen, bot sich uns dieses Bild. forum.eusozial.de/gallery/inde…25d05428a422e758e3d7f3f38 Ein wunderschöner Spätsommertag. LG, Frank.

  • Hi Dominik. Ich habe dieses Material verwandt :bauhaus.info/hartschaumplatten…s-d-n-iii-pz-i/p/13892741 Das Zeug ist gut geeignet für Beobachtungsnester für solche Arten, die nicht ständig nagen. Also, für Messor zB. würde ich es wohl nicht benutzen, ebenso nicht für Arten, die ihre Nester in hartem Holz anlegen. Wohl aber für solche Opportunisten, wie die Gigantiops es sind und sicher auch für apicalis, für Myrmecia usw. könnte ich es mir auch vorstellen. Das sind Hartschaumplatten, die in mein…

  • Hey Phillip. Nacktpuppen sind bei den Lasius-Arten gar nicht so selten. Wenngleich sie nicht so regelmäßig und häufig auftreten oder besser, viel seltener als bei den Formica-Arten von Raptiformica und Serviformica (und ebenfalls selten bei den Formica s. str.). Aber gesehen habe ich sie schon bei mehreren Lasius-Arten. Warum es zu Nacktpuppen kommt, ist unklar. Auch die Larven der Serviformica, wo Nacktpuppen ja häufig auftreten und manchmal es ausschließlich solche in den Nestern gibt, verpupp…

  • Ein neuer Beginn. Seit einiger Zeit lebt eine junge Gigantiops-Kolonie bei mir. Ich habe sie als kleine Kolonie mit einigen ersten Arbeiterinnen vor einigen Wochen von Sven übernommen. Ich spreche ungern im Zusammenhang mit lebenden Tieren von Qualität, aber ich bekam von Sven wunderbare Tiere, absolut gesund und fit. In den letzten Wochen lebten die Gigantiops in einem kleinen Terrarium. Ich besaß noch ein winziges, altes Nest aus jenem alten Bauschaum, den ich vor einigen Jahren als Nest für d…

  • Interessante Evolutionsforschung. Deutsche Wissenschaftler haben Fossilien von parasitischen Schlupfwespen entdeckt und konnten beweisen, dass das Verhältnis zwischen der parasitischen Wespe und den Wirtsorganismen ein uraltes Phänomen ist. Das war sicher auch vorher nicht strittig, jetzt aber konnten mit neuen bildgebenden Verfahren Fossilien besser untersucht und dargestellt werden. tagesschau.de/inland/fossile-schlupfwespen-101.html LG, Frank.

  • *Cataglyphis, beobachten und halten.

    Frank Mattheis - - Ameisen

    Beitrag

    Die Ameisen ziehen jetzt viele Nachkommen auf. Eigentlich wollte ich die Kolonie im September bereits etwas kühler halten, das werde ich wohl lassen, so lange die Kolonie so stark brütet. Die Kolonien der Art waren nicht sehr stark im Freiland. Meine Kolonie dürfte jetzt eine Stärke erreicht haben, wie sie große Kolonien der Art im Freiland haben.Freilich muss man bedenken, dass meine Ameisen hier keinen Feinddruck ausgesetzt sind und sich nicht mit Konkurrenten herum ärgern müssen. Trotzdem ste…

  • Das Bild des Tages

    Frank Mattheis - - Bilder von Ameisen

    Beitrag

    Eine kleinwüchsige, jetzt blühende Orchidee, die ich seit etlichen Generationen in verschiedenen Terrarien und zuletzt als zusätzliche Pflanze bei anderen, größeren Orchideen pflegte. Ich hatte einige Jahre kein Tropenbecken angelegt und so lebte und überlebte eine kleine Gruppe der winzigen Pflanzen und wurde eigentlich nur stiefmütterlich gepflegt. Immerhin, sie bekamen immer nur Regenwasser. Jetzt geht es ihnen richtig gut, wie es scheint. Sie blühen und wachsen. forum.eusozial.de/gallery/ind…

  • Cataglyphis nodus Gründungsprobleme

    Frank Mattheis - - Ameisen

    Beitrag

    Gute Idee von Roger, das solltest du mal probieren. Interessanterweise hat mich nun ein weiterer Halter solcher Jungköniginnen angeschrieben mit der Bitte um Hilfe. Leider kann ich nicht helfen. Vielleicht gibt es aber einen Halter einer brütenden Kolonie von C. nodus oder einer bicolor spec., der helfen kann und helfen will. Diese nodus-Königinnen stammen sicher von diesem Jahr. Schwarmflug war dann Ende Mai bis Mitte oder Ende Juni, je nach klimatischen Bedingungen im riesigen Herkunfts- bzw V…

  • *Cataglyphis, beobachten und halten.

    Frank Mattheis - - Ameisen

    Beitrag

    Nach der großen Hitze der letzten Wochen legen die Cataglyphis nun wieder los und ziehen wieder verstärkt Nachkommen auf. Während der warmen Zeit in den letzten Wochen ging die Aktivität und die Brutaufzucht stark zurück, jetzt aber sieht es wieder anders aus. forum.eusozial.de/gallery/inde…25d05428a422e758e3d7f3f38 Es gibt jede Menge Puppen und andere Brutstadien. Einige Puppen sind verhältnismäßig groß; im Freiland erreichten die größten Arbeiterinnen etwa die Größe mittelgroßer bicolor-Arbeit…

  • Ist doch alles cool, Kkloete. Hey Marcel. Es ist ja verständlich, wenn du einen Teil deiner Birnen selbst verzehren möchtest. Ich will aber noch einen winzigen Einwand bringen, der die Hornissen wenigstens zum Teil entlastet. Sie sind ganz sicher nicht allein schuldig. Andere Wespen, sogar Honigbienen sind im Hochsommer ebenfalls an reifen Obst zugange und öffnen die Früchten und knabbern sie an. Die anfliegenden Hornissen sind jetzt, im Sommer, meist weniger an dem Obst interessiert wie an den …

  • Hornissen sind flexibel und erweisen sich in den letzten Jahren immer mehr als anpassungsfähige Kulturfolger. Nachdem sie in den 70ern und 80ern des letzten Jahrhunderts selten waren, sind sie es heute nicht mehr. Manchmal hat man den Eindruck, dass Hornissen heute zu den fast häufigeren Faltenwespen gehören. Das ist schön und überhaupt kein Grund, die Art nicht mehr zu schützen. Diese Wespen nisten in allen möglichen und manchmal unmöglichen Behausungen. Heute fand ich durch Zufall eine Kolonie…

  • Hallo Marcel. Mit einem solchen Ansinnen bist du hier in diesem Forum aber völlig falsch. Unsere Hornissen sind geschützt, sie auf irgendeine relativ unqualifizierte Art zu bekämpfen ist nicht zulässig. Es gibt Ausnahmen, die eine qualifizierte Bekämpfung oder Umsiedlung ermöglichen, diese kannst du bei den Unteren Naturschutzbehörden erfragen. Dort wird man dir weiterhelfen, wenn es nötig ist. Waldameisen oder gar Ameisen aus anderen Breiten der Welt anzusiedeln, um die Hornissen zu vergrämen w…

  • Hey Olaf, danke für die Bilder der Lasius flavus. Vielleicht sieht man auf diesen Bildern, verglichen mit dem Bild darüber von den Chthonolasius, was ich meine. Die flavus sind fast immer etwas "schmutziggelb", etwas bräunlich getönt, manchmal nur teilweise, manche Tiere, meist die größeren, sind relativ dunkel gefärbt, es gibt aber durchaus auch reingelb erscheinende Arbeiterinnen in den Kolonien. Diese deutlichen Unterschiede in der Färbung innerhalb einer Kolonie findet man bei den Chthonolas…