Diskussionsthread zum Haltungsbericht Camponotus fulvopilosus von Denjo1983

    • Hi Mathias,

      danke für deine Erfolgswünsche.
      Da ich die "Kleinen" noch gar nicht habe, steht noch nicht viel im Bericht. In den nächsten Tagen werde ich mit einer Kurzanalyse der Umgebungsbedingungen im Herkunftsgebiet anfangen und auf die Einstellung in meinem Formikarium eingehen.
      Mit und mit werde ich dann aber auch bald über die Kolonie berichten und das werde ich in guten, wie in schlechten Zeiten tun, denn man kann so oder so etwas daraus ableiten. Ich hoffe natürlich nur positives berichten zu können.
      Liebe Grüße
      Denjo

      Myrmicaria sp. (abgegeben)
      Camponotus atriceps (abgegeben)
      Camponotus fulvopilosus
      Camponotus ligniperda
      Messor barbarus
    • Hey Denjo viel Erfolg mit dieser hübschen Art. Ich bin zuversichtlich, dass es so funktionieren kann. Die Pflanzen sind ja recht genügsam - bei ausgewiesenen Wüstenpflanzen musst du aber schauen, ob sie eine längere Trockenzeit benötigen. Das wäre eine Vegetationsruhe bis zur kurzen Regenzeit dann kurzweilig nass halten. Ich kenne mich aber bei Sukkulenten nicht so genau aus.

      Benutzt du eigentlich als Feuchtigkeitsmesser ein Hygrometer, oder Tensiometer? (Zweiteres ist gerade eine spannende Idee für mich und den Ameisen.)

      Dieser "Plastik-Schieber" erinnerte mich kurzzeitig an die Magnete, die Aquarianer benutzen um Scheiben wieder algenfrei zu putzen. Die gibt es auch in Mikro-ausführung und wären sicherlich eine interessante Option bei verdreckten Gläsern -auch für andere Halter, wie @Frank Mattheis. :think:

      *ich Grüße an der Stelle*
    • Hi Alexander,

      ich verwende stink normale Hygrometer. Das hier verwendete hat eine sehr kleine Bauart, dafür ist die Genauigkeit nicht besonders.
      Für meine Verwendung ist das aber auch nicht so wichtig.

      Für meine Plastikschieber habe ich einfach mit einem Messer einen Schlitz von oben durch das Ytong geschnitten. Dann konnte ich den Plastikschieber von oben rein schieben und kann ihn ebenso wieder von oben entfernen. Der Schlitz ist so dünn, dass ich nur etwas Sand/Lehm drüber schütten muss und er ist nicht mehr zu sehen. Ich weiß nicht ob das mit dem Magnet so gut funktioniert, denn meine Schieber stecken schon ordentlich drin, damit sich keine Arbeiterin vorbei drücken kann. Könnte man mal ausprobieren...
      Liebe Grüße
      Denjo

      Myrmicaria sp. (abgegeben)
      Camponotus atriceps (abgegeben)
      Camponotus fulvopilosus
      Camponotus ligniperda
      Messor barbarus
    • Moin Denjo!

      Denjo1983 schrieb:

      Gestern konnte ich im Nest beobachten, wie mehrere Arbeiterinnen die Beine einer anderen Minor-Arbeiterin festhielten. Eine Weitere versuchte immer wieder von hinten im Bereich zwischen Thorax und Kopf ihre Mandibeln anzusetzen. Das ganze ging wohl eine ganze Weile so.

      Hierbei handelt es sich vermutlich um eine Strafhandlung bzw. Bestrafungsmaßnahme, bei der eine Arbeiterin durch mehrere andere Arbeiterinnen gestreckt wird. Dies beobachte ich regelmäßig bei meiner Camponotus sericeus Kolonie. Die Ursache konnte ich nicht bestimmen. Als Spekulation könnte man vermuten, dass diese Behandlung anscheinend bei Arbeiterinnen jeglicher Größe vollzogen wird, wenn sie in einer unerwünschten Art Verhalten gezeigt haben, sich falsch verhalten haben. Diese Prozedur hatte bei meinen Beobachtungen immer den Tod zur Folge.

      Hier ist ein Beispiel, welches ich mal im Forum hochgeladen habe:



      Deinen Bericht zu lesen macht übrigens viel Spaß und mir gefällt gut, dass du viele Grundinformationen mit auflistest. Die Kolonieentwicklung scheint deiner Einschätzung gemäß doch gut zu sein, also würde ich mir über die verstorbenen Arbeiterinnen nicht so viele Sorgen machen.


      Gruß, Olaf
      „It's a white whale, I say,“ resumed Ahab, as he threw down the top-maul; „a white whale. Skin your eyes for him, men; look sharp for white water; if ye see but a bubble, sing out!“ Moby Dick, Herman Melville
    • Moin,

      ich konnte dieses Verhalten bei Camponotus nicobarensis beobachten: Eine Arbeiterin wurde gestreckt und anschließend wurde ihr die Gaster abgebissen. Ich hatte damals den Verdacht, dass es einen Zusammenhang zum Füttern von Protein-Jelly besteht, da ich es irgendwie oft danach beobachten konnte. Allerdings konnte ich einen Zusammenhang nie abschließend verifizieren.

      In dieser bekannten Doku über Honigtopfameisen (mir will der Name gerade nicht einfallen) wird auch auf das Strecken eingegangen: Dort wird gesagt, dass dies passiert, wenn eine Arbeiterin sich wie eine Königin verhält. Allerdings wurde dort nichts davon gesagt, dass die Arbeiterin dabei sogar getötet wird.

      Liebe Grüße,
      Christian
      Wanting people to listen, you can't just tap them on the shoulder anymore. You have to hit them with a sledgehammer, and then you'll notice you've got their strict attention. (Seven)
    • Hallo ihr beiden,

      wie ich auch in meinem Bericht geschrieben habe, denke ich ebenfalls das es mit dem Verhalten der Arbeiterin zusammen hängt.
      Protein-Jelly, kann ich für meinen Teil jedenfalls ausschließen, weil ich es nicht verfüttere.
      Eine Art Bestrafung kann ich mir gut vorstellen, wodurch genau... keine Ahnung. Vielleicht wies meine Arbeiterin tatsächliche eine Art Behinderung auf, die dazu führte, dass sie sich fehlerhaft verhalten hat. Vielleicht hat es aber auch gar nichts mit einer Behinderung zu tun und sie hat, warum auch immer falsches Verhalten an den Tag gelegt.
      Schwer zu sagen. Ich werde das mal weiter Beobachten. Wenn es häufiger auftritt, werde ich das selbstverständlich im HB erwähnen.

      Einen Bericht über Honigtopfameisen habe ich auch gesehen, vermutlich der selbe... dort habe ich auch das erste mal von Bestrafungsmaßnahmen gehört.

      Danke auch für deine positive Rückmeldung, Olaf. Freut mich natürlich sehr das zu hören!
      Liebe Grüße
      Denjo

      Myrmicaria sp. (abgegeben)
      Camponotus atriceps (abgegeben)
      Camponotus fulvopilosus
      Camponotus ligniperda
      Messor barbarus
    • Moin Denjo!

      Denjo1983 schrieb:

      Damit sind wir insgesamt bei 13 toten Arbeiterinnen in gut 2 Monaten.

      Dass dich das Sterben von Arbeiterinnen umtreibt, kann ich gut verstehen. Hat man hinzu noch den Eindruck, es handele sich dabei um ein Massenphänomen, fühlt man sich als verantwortungsvoller Halter bedrückt. Aus der Distanz kann man das Sterben der Arbeiterinnen nur schlecht beurteilen. Ich versuche mal das Versterben in einen Rahmen einzuordnen.

      Du besitzt die Kolonie seit ca. neun Wochen. Bei deinen Statistiken ist die Kolonie von 37 Minor auf 91 Minor und von 2 Media/Major auf 4 Media/Major gestiegen. Dies bedeutet zahlenmäßig mehr als eine Verdopplung. Dies würde ich in der Relation als klaren Erfolg bezeichnen. Dies ist auch dein Erfolg!

      Kolonieentwicklungen sind am Anfang langsam. In Anbetracht der kurzen Zeit, die du die Kolonie hast, verläuft die Entwicklung schon schneller, sie gewinnt also deutlich an Kraft. Deine Zahlen belegen dies. Nun kenne ich die Lebensdauer der Arbeiterinnen dieser Art nicht, aber auch Ameisen müssen mal sterben und vielleicht lebten die bei dir verstorbenen Arbeiterinnen durchaus ihre Lebensspanne, nur die Kolonie war klein und die Produktion von Brut entwicklungsgemäß natürlich langsam. Wenn du die Kolonie erst einmal länger hast, wird sich deine Wahrnehmung hinsichtlich der Sterberate sicherlich relativieren.

      Sollte es bei deiner Königin der Fall sein, dass sie in Schüben Eier legt (Pause – Eiablage – Pause), dann wäre es auch verständlich, warum zu einem bestimmten Zeitpunkt und für eine kürzere Zeitspanne Arbeiterinnen versterben. Denn wenn sie gleichzeitig als Ei gelegt und ausgebrütet wurden und ihre Lebenserwartung relativ ähnlich sein dürfte, dann ist eine zeitlich nahes Versterben vollkommen plausibel und sogar zu erwarten.

      Vielleicht helfen dir meine Gedanken zum Thema.

      Gruß, Olaf
      „It's a white whale, I say,“ resumed Ahab, as he threw down the top-maul; „a white whale. Skin your eyes for him, men; look sharp for white water; if ye see but a bubble, sing out!“ Moby Dick, Herman Melville
    • Hi Olaf,

      danke für deine Einschätzung...

      Ferndiagnosen sind, wie du schon sagst immer extrem schwer, daher gingen meine Gedanken für diese Diskussion genau in die Richtung, wie du sie beschrieben hast.
      Eine Einschätzung unserer erfahrenen Halter bezüglich der Gesamtsituation und was ihr davon haltet? Noch normal, oder eher bedenklich?
      Ich persönlich liege genau dazwischen. Wie man dem HB entnehmen kann, steigt die Anzahl der Arbeiterinnen stetig an. Trotzdem sterben für meinen Geschmack etwas zu viele Arbeiterinnen.

      Bezüglich Lebensdauer der Individuen kann ich leider auch nicht viel sagen. Ich denke aber das diese nicht besonders kurz sein sollte, wie man das von vielen Catas kennt.
      Chris sagte mir, dass er keine Kolonie aus Südafrika mitgebracht hat, die mehr als 15-20 Arbeiterinnen hatte. Dementsprechend sind alle anderen maximal 4-5 Monate alt. Ich würde nicht erwarten, dass diese schon sterben...
      Bleiben also nur die maximal 15-20 Älteren. Noch bin ich nicht über 15 Tote, aber ich werde das mal weiter beobachten...

      Alles in allem habe ich aber auch keine Idee, was für das sterben Verantwortlich sein kann, außer dem natürlichen Tod.
      Temperaturen und Feuchte sind, meiner Ansicht nach im grünen Bereich. Ich habe beim Bau der Anlage genau darauf geachtet, was für Materialien ich verwende. Daher kann ich Giftstoffe nahezu ausschließen.
      Gegen Giftstoffe spricht auch, dass die Brut sich super entwickelt (Diese reagieren für gewöhnlich etwas empfindlicher auf die Stoffe, als Imagos). Zudem kommt, dass immer mal wieder eine Arbeiterin stirbt und es kein richtiges Massensterben ist. Das alles sagt mir, dass es Giftstoffe nicht sein können.
      Milben kann ich ebenfalls ausschließen.

      Habt ihr noch Ideen? Ich würde hier gerne einfach etwas darüber diskutieren, um noch andere Gedankengänge dazu zu hören...
      Liebe Grüße
      Denjo

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    • Moin Denjo,

      wir haben uns ja bereits häufiger über den Stand der Dinge bei deiner Kolonie ausgetauscht und von der Entwicklung her sehe ich überhaupt keine Probleme.

      Dass die Anzahl der bereits verstorbenen Arbeiterinnen dich dennoch verunsichert, kann ich natürlich verstehen. Wenn ich so über meine eigene Aussage nachdenke, vermute ich letztendlich an der Stelle allgemeinen Verschleiß als Ursache. Wenn man sich überlegt, dass die Tiere mit uns ca. 4000 km durch das Land gereist sind und dabei natürlich auch stark schwankenden Bedingungen (indirekt) ausgesetzt waren, ist es durchaus vorstellbar, dass dies zu Lasten ihrer Lebenserwartung geht. Zudem existierten sie anfangs noch als "verletzliche Puppe" und haben vielleicht bereits in diesem Stadium einen Schaden durch niedrige/hohe Temperaturen, nicht optimale Luftfeuchtigkeit oder auch Erschütterungen und andere mechanische Einflüsse genommen.

      Leider kann ich auch nur spekulieren, aber eine Vergiftung oder andere Probleme bei deiner Haltung würde ich ausschließen. Der Kolonie stehen verschiedenste "Klimazonen" innerhalb des Nestbereiches und mehr als ausreichend Nahrung zur Verfügung. Du beobachtest ihr Verhalten sehr genau und reagierst auf Veränderungen die dir ungünstig erscheinen. Insgesamt kann man es wohl nicht viel besser machen und das spiegelt die Kolonieentwicklung ja auch deutlich wider.

      Jedenfalls vielen Dank für diesen tollen Bericht!! Das sagt sich zwar immer so leicht daher, aber: Mach dir mal keinen Kopf! ;)

      LG, Chris
    • Hi Chris,

      danke nochmal für deine Worte!
      Deine Vermutung bezüglich Brut die ebenfalls weite Strecken unterwegs war, scheint mir plausibel.
      Falls ein Teil der Brut die Reise vielleicht nicht optimal überstanden hat, wäre zu vermuten, dass ihre Lebenserwartung ggf. nicht all zu lang ist.
      So oder so, bleibt mir nichts anderes übrig, als abzuwarten.

      ich versuche in meinem HB alles festzuhalten, was mir komisch vorkommt.
      Gut zu hören, dass ich scheinbar doch alles halbwegs richtig mache.
      Vielleicht wird sich ja noch rausstellen, was das Sterben hervorruft.
      Oder falls es bald einfach aufhört, dann vermute ich ganz stark, ältere Arbeiterinnen und ggf. Brut die beim Transport eins abbekommen haben.
      Ich werde jedenfalls weiter berichten.
      Mein nächstes Update wird in den kommenden Tagen folgen.
      Liebe Grüße
      Denjo

      Myrmicaria sp. (abgegeben)
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      Camponotus fulvopilosus
      Camponotus ligniperda
      Messor barbarus
    • Hallo Denjo,

      wie du weißt besitze ich auch eine fulvopilosus.
      Leider kann ich gar nicht richtig sagen wie viele bei mir täglich sterben. Zählst du deine immer? ?( Aber momentan sind es doch mehr also vor 2-3 Wochen. So kommt es mir zu mindesten vor.
      Sobald ich zu Hause bin, werde ich hier 2 Fotos hochladen. Das zeigt die Kolonie nach dem Einzug ins neue Nest am 13.Juni und das andere die heutige Situation.
      Werde auch die Woche versuchen mein Bericht wieder auf den aktuellen Stand zu bringen :whistling: .
      Was ich noch sagen kann ich, das ich das Nest neue Nest bis jetzt nicht einmal befeuchtet habe. Kommen damit anscheinend auch gut zurecht.

      Lg Jens
      Halter von

      Carebara sp. aus Thailand
      Cataglyphis nodus
      Camponotus fulvopilosus
      Pheidole megacephala
      Pheidole pieli
      Pheidole spec. rot
      Messor barbarus
      Aphaenogaster spec.
    • Hi Jens,

      freue mich schon auf deinen Bericht. Das gibt mir die Chance eine andere Kolonie zu sehen und Vergleiche anzustellen.
      Ich zähle meine Ameisen tatsächlich. Sowohl die Lebenden, als auch die Toten.
      Die Lebenden zu zählen wird immer schwerer und es sind nur noch ca. Angaben, die ich machen kann.
      Bei den Toten fällt es mir leichter, denn ich schreibe in meinen eigenen Offline-HB immer die aktuellen Zahlen, wenn ich die Toten aus dem Becken fische.
      Falls es dir nicht zu viel Mühe macht, kannst du das ja auch so machen?!? Ich würde mich freuen...
      Aber durch deine Vorher/Nachher-Fotos wird man auch schon eine gewisse Aussage machen können.
      In meinem Bericht sieht man ja, wie sich die Anzahl der Arbeiterinnen, seid ihrer Ankunft bei mir, verhalten hat.
      Liebe Grüße
      Denjo

      Myrmicaria sp. (abgegeben)
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      Camponotus fulvopilosus
      Camponotus ligniperda
      Messor barbarus
    • Hi,
      aber wie soll ich die toten zählen wenn teilweise nur noch ein kleiner Kopf übrig ist?


      13.06.2017


      05.07.2017

      Wachsen tut die Kolonie, aber ich verstehe auch was du meinst. Denke mal das es bei so einer Art vielleicht mehr auffällt, als wie bei kleinen Arten.
      Wenn ich sehen würde wie viele tote es bei meiner Carebara oder Pheidole Kolonie Täglich sind würde ich mir auch sorgen machen. Aber da fällt es einfach nicht auf..........
      Halter von

      Carebara sp. aus Thailand
      Cataglyphis nodus
      Camponotus fulvopilosus
      Pheidole megacephala
      Pheidole pieli
      Pheidole spec. rot
      Messor barbarus
      Aphaenogaster spec.
    • Moin Denjo,

      danke für deinen interessanten Beitrag! Dass du nun einen eindeutigen Beweis für eine positiv verlaufende Wachstumsquote hast, freut mich sehr für dich. Da hat sich doch die viele Mühe gelohnt! Und wegen dem Schimmel würde ich mir keine Gedanken machen, Schimmelsporen sind halt in der Luft.

      Denjo1983 schrieb:

      Sie stand neben dem Zuckerwassertopf und buddelte im Sand. Sie benutze dafür ihren beiden vorderen Beine und schaufelte den Sand unter ihrem Körper nach hinten, ähnlich wie Hunde es tun.

      Dieses Verhalten beobachte ich auch bei meiner Anoplolepis steingroeveri, ebenfalls aus Südafrika. Sie buddeln den Sand unter einem Futtertier mit beiden Vorderbeinen weg wie ein Hund ein Loch gräbt. Ob es wohl viele Ameisenarten in sandigen Habitaten gibt, die dieses Verhaltensmuster zeigen?

      Weiterhin viel Erfolg! :thumbup:

      Gruß, Olaf
      „It's a white whale, I say,“ resumed Ahab, as he threw down the top-maul; „a white whale. Skin your eyes for him, men; look sharp for white water; if ye see but a bubble, sing out!“ Moby Dick, Herman Melville
    • Olaf Schwarz schrieb:


      Sie buddeln den Sand unter einem Futtertier mit beiden Vorderbeinen weg wie ein Hund ein Loch gräbt. Ob es wohl viele Ameisenarten in sandigen Habitaten gibt, die dieses Verhaltensmuster zeigen?
      Auf jeden Fall! Cataglyphis zeigen dieses Verhalten ebenfalls. Ist eine clevere Sache, sicherlich viel effektiver als kleine Sandbrocken einzeln herauszutragen.
      "Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen." (Jean Anouilh)