Nicht zu schwere Art für Tropenbecken gesucht & Vorschläge benötigt :)

    • Nicht zu schwere Art für Tropenbecken gesucht & Vorschläge benötigt :)

      Hallo zusammen :servus: ,
      Meiner C. ligniperda -Kolonie geht es gut, es sind mittlerweile über 10 Arbeiterinnen vorhanden, es werden Fruchtfliegen, Goldfliegen, Honig und Wasser gut angenommen.
      Darüber,dass die Kolonie jetzt noch nicht sonderlich aktiv ist , sie nicht schnell wächst und es so schnell auch nicht so sein wird, weiß ich und es stört mich auch nicht.
      Allzu lange dauert es bis zur Winterruhe ja auch nicht mehr,deswegen habe ich den Wunsch, mir eine tropische Art anzuschaffen und ein Tropenbecken einzurichten.
      Ich beschäftige mich jetzt schon relativ lange mit tropischen Pflanzen (vorallem Orchideen und Bromelien ) ,ausserdem habe ich noch zwei leere 80x35x40 cm Becken zur Verfügung, die gerade nicht in Betrieb sind.
      Da ich einfach bepflanze Terrarien schon immer toll fand ,aber nie den richtigen Besatz für mich gefunden habe, wäre sowas natürlich toll.
      Jetzt habe ich natürlich ein paar Fragen:
      Sind solche Tropenbecken und der Besatz schwer für einen Anfänger? Mit den Pflanzen und der Klimatechnik sollte es definitiv keine Probleme geben, dass sind eigentlich meine Hobbys seit ich ganz klein war.
      Allerdings weiß ich nicht, welche Arten empfehlenswert für mich wären .
      Jetzt noch ein paar Kriterien, die meine "Wunschart" erfüllen sollte:
      -Nicht zu klein
      -Keine Winterruhe,da ich eben auch im Winter etwas "von dem Hobby haben will"
      -Nicht invasiv / sehr ausbruchsfreudig
      - Sollte eben in einem Tropenbecken leben bzw. aus solch einem Biotop kommen
      - Nicht sehr sehr teuer ( mit 15 ist mein Budget trotz Ferienjob auch noch nicht riesig :rolleyes: )
      Das wären jetzt soweit meine Fragen und Kriterien. Ich werde mir für die Planung lange genug Zeit lassen und bin auch für jegliche konstruktive Kritik und Vorschläge offen- sagt mir einfach was ihr von dem Projekt haltet,wenn ihr wollt.
      Wie schon gesagt, das wäre jetzt meine Vorstellung gewesen, um Disaster u.ä. zu vermeiden und mir alles im schlimmsten Fall ausreden zu lassen, bin ich hier.
      Ich würde mich über eure Hilfe und Vorschläge sehr freuen und bin für alles offen.
      Vg und schönen Abend.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Moglie ()

    • Hi,
      der Wunsch nach anderen Arten ist durchaus verständlich :).
      Meiner Meinung nach könntest du dir mal Diacamma oder mittelgroße Odontomachus anschauen.
      Diese bilden meistens keine allzugroßen Kolonien was zu deiner Beckengröße passen soll. Daneben sind beide eingermaßen robust, zumindest Odontomachus nachdem sie die Gründungsphase überwunden haben, und ebenfalls sollte die Bepflanzung nicht nur hinderlich sein sondern weitere Fouragiermöglichkeiten bieten und natürlich das Terrarium verschönenern.
      Beide sind mehr oder weniger aktive Jäger und kommen aus eher tropisch feuchten Gebieten.
      Meine Diacamma haben mir sehr viel Spaß gemacht. Bei diesen muss man allerdings auf die Gamergate achten, was manchmal Probleme mit bestimmten Händlern bereiten kann.
      Grüße Nils
      "Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat" - Winston Churchill
    • Moin,

      ich habe mal geschaut und z.Z. keine Diacamma Arten bei einem deutschen Händler gefunden, allerdings sind die regelmäßig im Angebot, da könntest du recht schnell fündig werden. Den Vorschlag von Nils hinsichtlich einer Odontomachus Art finde ich da sehr plausibel, es sind einige Odontomachus Arten regelmäßig erhältlich.

      Die Einrichtung des Formicariums benötigt auch Zeit, vielleicht solltest du da schon einmal Entscheidungen treffen und dort anfangen, die geeigneten Ameisen werden sich dann schon finden lassen. :)

      Gruß, Olaf
      „It's a white whale, I say,“ resumed Ahab, as he threw down the top-maul; „a white whale. Skin your eyes for him, men; look sharp for white water; if ye see but a bubble, sing out!“ Moby Dick, Herman Melville

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Olaf Schwarz ()

    • Moin Leander,

      sag mal, in deinen Wunschkriterien (s.o.) benennst du einige sinnvolle Punkte für die Auswahl einer neuen Kolonie für ein Tropenbecken, allerdings fehlen sicherheitstechnische Überlegungen gänzlich. Wie schützt du dich gemäß deines Erfahrungsgrades?

      Mir ist jetzt nicht klar wie du dir das vorstellst, ich bereue ein wenig mit dir heute Morgen spontan die Option eines Erwerbs besprochen zu haben, denn sowohl Diacamma wie auch Odontomachus Arten verfügen über einen Wehrstachel, plus Gift dazu. Verzeih mir die offenen Worte, nur die wenigen Erfahrungen, die du mit dem Handling einer kleinen Kolonie Camponotus ligniperdus erworben hast, reichen da meiner Meinung nach nicht aus. Hilft dir jemand? Unterstützt dich jemand in deinem Bestreben Ameisen zu halten? Du kannst dir natürlich viel Hilfe in den Foren holen, nur die vielen, häufig sich widersprechenden Aussagen von Usern, lassen einen als Laien auch nicht immer alles sofort klarer sehen. Du schriebst in deiner Vorstellung vor zweieinhalb Wochen, dass du 14 Jahre alt seist, ich möchte dich in dem Thema Ameisen nicht bremsen, ich verstehe deine Neugierde wirklich gut, nur solltest du dich zu diesem Zeitpunkt vielleicht für Ameisen mit weniger Konfliktpotenzial entscheiden. Kann ein Vierzehnjähriger Diacamma halten? Mit erfahrener Begleitung sicherlich, nur im Alleingang würde ich dies nie unterstützen.

      Weiterhin viel Erfolg! :)

      Gruß, Olaf
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    • Hallo Olaf,
      Danke für die offenen Worte.
      Keine Angst , du hast nichts zu bereuen.Ich mag zwar erst 14 sein , trotzdem fange ich nicht nach einem Vorschlag an, irgendwelche Tiere zu bestellen, ohne mich eingiebig mit ihnen zu beschäftigen . ( Das soll jetzt ausdrücklich keine "Kritik" an deinen Worten sein,wenn du weißt ,was ich meine -Ich bin froh ,dass du so offen schreibst)
      Ich bin mittlerweile eigentlich auch komplett von Ponerini weg- Einerseits wegen den Anschaffungskosten und dem Risiko eines schnellen Verlustes ,andererseits eben wegen dem Schmerzhaften Stich und dem Risiko, mit den Tieren zu interagieren. Das ist mir dann einfach zu anstrengend und zu risikoverbunden.
      Um auf deine Frage zurückzukommen:
      Ich werde was dieses Thema anbelangt allgemein von meiner Familie unterstützt,ja.
      Allerdings habe ich niemanden in der Familie, der große Erfahrungen mit solchen Tieren und Terrarien hat,das hast du ja gemeint,oder?
      Ich fände aktuell z.B. Meranoplus interessant und auch geeignet. Auch habe ich ein paar tropische Camponotus Arten gefunden.
      Das Becken wird jetzt erst einmal eingerichtet und eingefahren,dann wird eine Entscheidung bzgl. der Art getroffen.
      Wie schon gesagt, danke für deine offenen Worte und deine Hilfe,das freut mich.
      Danke, den werde ich mit Hilfe von euch bestimmt irgendwann haben. :)
      Vg Leander
    • Hallo Leander,

      es freut mich sehr, dass dich deine Familie unterstützt! Toll! Ameisen sind wirklich interessante Tiere und sie werden sicherlich für viel Begeisterung in deiner Familie sorgen. :D Deine Überlegungen hinsichtlich des Einrichtens des Terrariums und der Artwahl finde ich gut und die genannten Arten deutlich eher geeignet. Diacamma, Odontomachus, Pachycondyla etc. können ja noch kommen! 8)

      Hilfe bekommst du von uns sowieso, kein Thema! :)

      Gruß, Olaf
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    • Schönen Wochenende Leander,
      meiner Meinung nach kannst du ruhig als tropische Art mit Diacamma oder Odontomachus anfangen. Die tropischen Camponotus sollten von den Anschaffungskosten fast gleich sein und haben tendenziell später eine Größe, die schnell über den Kopf hinaus wächst.
      Meine erste Art war Diacamma und ich habe es nicht bereut.
      An sich sollte das Gift kein unbezwingbares Problem darstellen.
      Olaf hat aber richtig darauf hingewiesen, dass diese Arten empfindlich stechen können. Das heißt die Grundregeln zur Haltung von Gifttieren sollten eingehalten werden. Wenn man nicht weiß ob man allergisch ist, geht man erstmal davon aus, dass man es ist und dementsprechend handelt man.
      Dazu gehören: Kein Handtieren mit bloßen Fingern, kein unnötiger Kontakt zu den Tieren sowie größte Vorsicht bei Ausbruchsschutz.
      Erfolgreich wird deshalb im Terrarium nur mit Hilfsgeräten gearbeitet wie Pinzetten mit unterschiedlichen Größen. Eine geeingete hätte 20cm Läng um damit zu füttern oder Dreck zu entfernen.
      Selbst für Camponotus würde ich das machen. Bei größeren Arten können die Arbeiterinnen doch sehr unangenehm werden.
      Das deine Eltern dabei sind ist auf jeden fall wünschenswert und relevant. Gerade was dem Aufbau von dem Terrarium angeht.

      Grüße Nils
      "Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat" - Winston Churchill
    • Hallo Nils,
      Das Becken ist bereits eingerichtet und alles läuft gut.
      Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht,wie ich das jetzt alles mache.
      Ich bin immernoch auf der Suche nach einer geeigneten Art bzw. Gattung die für mich geeignet ist.
      An den meisten Arten stört mich, dass sie entweder explodieren , sehr klein sind oder nachtaktiv sind.
      Ich suche mal vorerst weiter und sehe mal verschiedenste Ponerini als eine der letzten Optionen.
      Dass die tropischen Camponotus und Ponerini teilweise gleich viel kosten , ist mir mittlerweile auch schon aufgefallen.
      Danke für den Tipp- Mit Pinzetten und Handschuhen hätte ich sowieso gearbeitet.
    • Hallo alle zusammen,
      Es gibt mal wieder ein kleines Update.
      Alles läuft gut im Tropenbecken. Keine toten Pflanzen und Schimmel . Letzteres habe ich wohl den Springschwänzen zu verdanken.
      Wegen der passenden Art/ Gattung bin ich mir immernoch unschlüssig. Ich habe aber mit ein paar Händlern gesprochen und einige werden wohl demnächst neue passende Arten bekommen.
    • Moin Leander,

      dein Tropenformicarium ist dir ja sehr gelungen! :thumbsup:

      Könnten dich eventuell Ameisen der Unterfamilie Dolichoderinae, der Drüsenameisen, interessieren? Da gäbe es interessante, robuste Arten, die meistens in dem oberen Bereich vom Formicarium unter Blättern nisten. Behelfsweise kann man auch ein RG als Nistmöglichkeit anbieten, welches man einfach oben irgendwo in Stöcken oder Ästen platzieren kann. So oder so bin ich ja mal gespannt welche Ameisen dort einziehen dürfen.

      Gruß, Olaf
      „It's a white whale, I say,“ resumed Ahab, as he threw down the top-maul; „a white whale. Skin your eyes for him, men; look sharp for white water; if ye see but a bubble, sing out!“ Moby Dick, Herman Melville
    • Hallo zusammen,
      So, jetzt gibts wieder neue Fragen zu stellen und einen möglichen Beschluss zu diskutieren.
      Ich hätte eventuell die Möglichkeit, von Privat eine kleinere Kolonie Diacamma rugosum zu bekommen...
      Erstmal ganz von vorne.
      Ich habe mich jetzt natürlich eine Zeit umgeschaut , allerdings hatte ich immer ein Problem mit verschiedensten Arten/ Gattungen.
      Bei Drüsenameisen sind es z.B. sowohl die hohen Anschaffungskosten für geeignete Arten , als auch die nicht wirklich erwünschten sehr volksstarken Kolonien, die solche Arten ausbilden (können).
      Die Diacamma Kolonie mit ca. 40 Damen an der Zahl soll 70€ + Porto kosten, der Besitzer hält sie selbst erst seit ca. 2 Monaten, bis jetzt in einem kleineren relativ steril gehalten Terra mit Bodengrund und ein paar Ästen , da die Tiere später in ein größeres Tropenformicarium umziehen sollten, was jetzt schlussendlich doch nicht passieren wird umd soll. Eigentlich die perfekte Gelegenheit.
      Der Preis liegt jetzt mit 70€ auch deutlich geringer als bei tropischen Camponotus sp. , bei denen ich aktuell auch noch auf eine "richtige Kolonie" warten müsste, bei manchen erhältlichen Arten sogar auf die Gründung.
      Action wäre natürlich auch vorprogrammiert.
      Lange Pinzetten und andere Hilfsmittel habe ich hier sowieso rumliegen.

      Jetzt aber zu den Nachteilen und den Bedenken :
      Ich kann natürlich nicht sicher sein, ob wirklich eine Gamergate unter den 40 Tieren ist, auch wenn der Halter es mir versichert.
      Des weiteren stellt sich die Frage nach dem Ausbruchschutz. Der Aquariendeckel liegt eigentlich relativ gut auf, ich denke eigentlich nicht, dass durch die wirklich kleinen Spalte eine Arbeiterin hindurchpasst, aber ich würde sicherheitshalber eine dünne Schicht Paraffinöl am oberen Rand auftragen und zusätzlich eine Art Fliegengitter über das Aqua spannen, wenn das das Besprühen und das Füttern nicht viel komplizierter macht.
      Das ist jetzt womöglich noch nicht sehr weit gedacht und entscheiden muss ich mich schlussendlich auch selbst, aber ich möchte euch jetzt einfach noch einmal nach eurer Meinung , Vorschlägen usw. fragen.
      Also: Kritik, Vorschläge und jeglichen Kommentar gerne Abgeben! :)
      Vg und schönen Abend.
      Leander

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Rothschildianum ()

    • Hallo,
      Der Entschluss ist gefasst und ich werde mich jetzt der Herausforderung stellen, eine stechende tropische Ameise erfolgreich zu halten.
      So oder so, ich werde einen mit der Ankunft der Tiere beginnenden Haltungsbericht starten, der vielleicht auch für andere angehende Halter eine Hilfe sein kann.
      Es wird über alle Erfahrungen berichtet- egal ob positiv oder negativ.
      Freue mich über Unterstützung , Kritik und jeden Mitleser.
      Bis bald!
    • Hallo schon wieder,
      Ich wollte euch nur auf dem laufenden halten undberichten, dass schon Zophobas in einem 60er Becken mit Sägespänen und Haferflocken angesetzt sind, einige werde ich womöglich trennen und sich zum Käfer entwickeln lassen.
      Eine kleine Wüstenheuschrecken-Zucht habe ich auch , sogar schon bevor ich meine C. ligniperda bekommen habe.
      Ob die Diacamma Heuschrecken annehmen werden weiß ich nicht. Hat jemand von euch Erfahrungen mit Heuschrecken?
      Falls noch jemand einen Tipp haben sollte, dann gerne her damit.
      Und wie schon gesagt, meinen HB starte ich mit der Ankunft der Kolonie, aber jetzt kann ich ja noch in den Vorbereitungs-Thread schreiben.
      Vg und schönes Wochenende!
    • Hallo Leander,

      mit Zophobas habe ich grundsätzlich keine so guten Erfahrungen gemacht, aber vielleicht läuft es da bei dir besser. Ich verfüttere Schaben und Grillen als Lebendfutter. Heuschrecken biete ich nur tiefgefroren an.

      Solltest du eine kleine Kolonie erhalten, dann würde ich dir zu kleineren Futtertieren raten. Heuschrecken sind doch recht groß und müssen auch erst einmal erjagt werden. Du kannst sie auch ein Stück weit zur besseren Annahme "vorbereiten", also mit gezielten Schnitten immobilisieren. Dennoch halte ich es für erfolgreicher kleinere Futtertiere anzubieten.

      Mein Vorschlag wäre, dass du Schaben züchtest. Viele Schabenarten sind auch sehr interessant bzw. schön zum Anschauen. Grillen böten sich auch an, aber können laut werden.

      Gruß, Olaf
      „It's a white whale, I say,“ resumed Ahab, as he threw down the top-maul; „a white whale. Skin your eyes for him, men; look sharp for white water; if ye see but a bubble, sing out!“ Moby Dick, Herman Melville
    • Hallo Olaf,
      Ok, ich werde Zophobas einfach mal probieren.
      Die Kolonie hat um die 40 Arbeiterinnen.
      Schaben scheinen wirklich die beste Option zu sein,vorallem Schokoschaben. Vermehren sich schnell, haben keinen zu harten Chitinpanzer und sind wohl nicht zu schwer zu halten und zu züchten.
      Ich habe nur Bedenken wie ich das mit dem Reinigen anstelle, über Schaben im Haus ist bestimmt niemand sehr erfreut , inklusive mir.
      Aber ich informiere mich einfach noch, notfalls kaufe ich im Zooladen eine "frische" Packung, die ich erst einmal über die Tage verfüttern kann.
      Vg
    • Wenn Du die Schrecken in kleine, handliche Stücke zerschneidest sollte es kein Problem geben. Diacamma sind nach meiner Erfahrung nicht wählerisch (ich hatte aber bisher nur zwei Arten in Haltung), aber Einzelgänger bei Futtersuche; deswegen sollten die Stücke immer so klein sein, dass sie gut von einer einzelnen Arbeiterin ins Nest gebracht werden können.

      Grüße, Phil